EINFÜHRUNG

Die ästhetische Chirurgie ist unter den Männern immer beliebter. Die bevorzugten Eingriffe sind im Gesichtsbereich um ein jüngeres Aussehen zu erreichen: Augenlidkorrektur, Lifting. Es herrscht immer mehr Nachfrage nach Verbesserung der Körperkontur vor allem im Bauchbereich, und immer häufiger im Pektoralbereich. 

BAUCHBEREICH

Die Fettansammlung im Bauchbereich und eine verschlechterte Körperkontur tritt vor allem im Flanken- und Bauchbereich auf („love handles”). Die Liposuktion ist ein geeignetes und erfolgreiches Verfahren um die Fettansammlung in diesen Körperzonen zu beseitigen. Die  Abdominoplastik muss dann angewandt werden, wenn Haut- und Fettgewebe im Übermaß vorhanden sind und diese entfernt werden müssen. Die Narbe wird im unteren Bauchbereich plaziert. 

PEKTORALBEREICH

Einige männliche Patienten wünschen einen chirurgischen Eingriff um den Aspekt ihrer Pektoralzone zu verbessern:

-          -          Bodybuilder die keine optimalen Resultate mit ihren Training erzielen.

-          -          Männer die zwar keine Bodybuilder aber ihre Pektoralien verbessern möchten.

-          -          Männer mit fehlender angeborener Brustmuskulatur (Polandsyndrom)

-          -          Nach einer Brustmukelverletzung. Hierbei wird ein Silikonimplantat benutzt.

-          -          Bei Patienten mit Gynäkomastie deren Brustdrüse außerdem entnommen wird eine  Prothesen implantiert um  so einen männlicheren Eindruck im Brustbereich zu verleihen.

 Diese Implantate gleichen nicht den Implantaten die für weibliche Brustvergrößerung benutzt werden. Manchmal werden sie maßgerecht angefertigt. Sie werden bei Vollnarkose mit Hilfe einer ca. 4-5 cm großen Inzision  in der Achselhöhle implantiert. Es wird ein Hohlraum zwischen den verschieden Pektoralmuskeln geschafft um dort das Implantat anzubringen. Nach der Operation treten 4-5 Tage Schmerzen auf. Vier Wochen lang darf die Brustmuskulatur nicht belastet werden. Danach können Juckreiz, heftige Stiche und Muskelspannung auftreten.

Die potenzielle Komplikationen sind: Hämatome, Infektionen, zeitlicher Gefühlsverlust und Verschiebung des Implantates welches asymmetrisch oder gar weiblich erscheinen kann (genau das Gegenteil des erwünschten Resultates).

“ETCHING”

Dieses Verfahren beruht auf der Muskeldefinition durch Liposuktion, vor allem im Bauchbereich. Mit einer feinen Kanüle wird die abdominale Muskulatur hervorgehoben.

Waden und Gesäß

Die Silikonimplantate in Waden und Gesäß betonen diese Bereiche. Dieses Verfahren ist  für Patienten, die eine geringe Muskelmasse aufweisen, geeignet, z.B. aufgrund von Krankheiten oder unzureichenden Resultaten sportlicher Aktivitäten. Zu mehr Informationen klicken sie bitte folgen Links an:  Waden und  Gesäßimplantate.